Internet

Der Vormarsch digitaler Medien

Bei der nutzung digitaler Medien sollte man nicht vergessen, dass man auch im echten Leben Freunde hat.

Bei der nutzung digitaler Medien sollte man nicht vergessen, dass man auch im echten Leben Freunde hat.

Foto: Sebastian Kahnert

Gladbeck.   Mittlerweile hat fast jeder einen Internetanschluss und in der Stadt sieht man kaum noch Menschen ohne Smartphone in der Hand. Die Vorteile und Nachteile der Mediennutzung.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

In der Stadt sehen wir immer mehr Menschen mit Smartphones in der Hand. Meistens kann man sie nur mit viel Mühe ansprechen und wenn man Glück hat, reagieren sie mit guter Laune. Laut der Shell Studie 2015 verbringen Jugendliche durchschnittlich 2,6 Stunden pro Tag mit digitalen Medien. Die Nutzung dieser ist allerdings unterschiedlich. Manche benutzen sie nur für Informationen, andere benutzen sie nur zum Spaß. So gut wie jede Person, also 99,9%, besitzt einen Internetzugang. Manche können auch mobil im Internet surfen, andere haben Zuhause sogar zwei Router. Unserer Meinung nach ist die immer mehr werdende Benutzung digitaler Medien gut und schlecht zugleich. Einerseits sind sie eine gute Quelle für Informationen und Verständigung, andererseits ziehen sie einen immer an, selbst wenn man eine Pause von ihnen haben möchte. Durch die zunehmende Nutzung digitaler Medien wird es für Hacker und Geheimdienste immer einfacher, an private Informationen zu kommen.

Es gibt mehrere Arten von Mediennutzern, zum Beispiel die Info-Nutzer. Diese sind eher weiblich und machen ca. 25 Prozent der Internetnutzer aus. Sie verwenden das Netz vor allem für Informationen. Kommunikation spielt für sie eine eher nicht so große Rolle. Dann gibt es noch die Nutzer, die sehr viel Wert auf Unterhaltung legen (24 Prozent). Von diesen gehen ca. 59 Prozent in die Schule und ein Drittel aufs Gymnasium. Außerdem existieren die „digitalen Bewohner“, die vor allen Dingen Kommunikation über das Internet durchführen. Gelegenheitsnutzer (19Prozent) nutzen alle Bereiche des Internets, allerdings nur selten.

Unser Fazit: Digitale Medien werden häufig genutzt, aber sie sollten in einem kontrolliertem Maß genutzt werden, denn es gibt auch noch andere wichtige Sachen, wie Freunde im realen Leben.

Vincent Jägers, Peter Peelen, Klasse 8a, Heisenberg-Gymnasium, Gladbeck

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben