Chronobiologie

Warum die Zeitumstellung laut Forschern abgeschafft gehört

Am frühen Sonntagmorgen wird die Uhr wieder eine Stunde vorgestellt. Einige Forscher halten diese Umstellung vor unsinning.

Am frühen Sonntagmorgen wird die Uhr wieder eine Stunde vorgestellt. Einige Forscher halten diese Umstellung vor unsinning.

Foto: dpa Picture-Alliance / Davor Puklavec/PIXSELL / picture alliance / PIXSELL

Forscher Dietrich Henckel war ein Freund der Sommerzeit und ist nun dagegen. Ein Gespräch über die moderne 24-Stunden-Gesellschaft.

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Die Uhr wird in der Nacht zum Sonntag wieder um eine Stunde vorgestellt – von 2 auf 3 Uhr. Der Beginn der Sommerzeit – und der erneuten Diskussion, wie sinnvoll dies eigentlich noch ist. Eine gute Gelegenheit aber auch, um sich einmal mit einem Zeitforscher darüber auszutauschen, warum es so schwer ist, die Uhren umzustellen.

Herr Professor Henckel, warum werden am Wochenende die Uhren wieder eine Stunde vorgestellt?

Dietrich Henckel: Der eigentliche Grund für die Einführung der Sommerzeit, die europa- und weltweit nicht einheitlich sondern in verschiedenen Phasen erfolgte, war eine erhoffte Energieeinsparung. Nun hat sich aber herausgestellt, dass die Sommerzeit nicht zu den gewünschten Einsparungen geführt hat, weil die Menschen zum Beispiel mehr heizen, wenn sie früher aufstehen müssen. Das entscheidende Argument für die Sommerzeit ist also gar nicht zum Tragen gekommen.

Gibt es denn noch andere Gründe?

Dietrich Henckel: Das muss ich nach gegenwärtigen Erkenntnissen eher mit Nein beantworten. Insbesondere die Chronobiologen sind massiv dagegen.

Die Chronobiologen?

Also die Wissenschaftler, die sich mit der inneren Uhr des Menschen beschäftigen. Da geht es etwa um den Zyklus hormoneller Ausschüttungen. Wann werden wir wach, wann müde? Diese Forschung ist gerade auf dem Vormarsch. Und es zeigt sich, dass Dinge wie Aufmerksamkeit, Schmerzempfindlichkeit oder auch die Wirkung von Medikamenten über den Tag sehr unterschiedlich sind. So spielt das Melatonin für den Schlaf eine große Rolle, weil es den Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers steuert. Licht bremst die Melatoninbildung. Wenn es hell wird, werden wir quasi auf den Tag programmiert. Wenn es dunkel wird, geht die Melatonin-Ausschüttung hoch und wir werden müde. Durch künstliches Licht wird der Melatoninhaushalt massiv beeinflusst.

Unabhängig davon tickt ja jeder anders, es gibt Menschen, die morgens fröhlich aus dem Bett hüpfen, und andere, die sich jedes Mal mühsam hochquälen.

Richtig. Und die Mehrheit der Menschen sind Spätaufsteher.

Woran machen Sie das fest?

Weil 80 Prozent der Menschen nur mit Hilfe des Weckers aufwachen. Das ist eigentlich nicht so gut – diese Situation wird jetzt aber durch die Sommerzeit noch verschärft. Deswegen sind die Chronobiologen massiv gegen die Sommerzeit. Sie sprechen von einem sozialen Jetlag, der praktisch per Gesetz verordnet worden ist und einem nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung erhebliche Probleme bereitet. Deswegen treten sie auch für einen späteren Schulanfang für die Kinder ein.

Könnte es also sein, dass es in zehn Jahren keine Sommerzeit mehr gibt, weil sich diese Wissenschaftler durchsetzen?

Eine spannende Frage. Es gibt schon jetzt Initiativen in der Europäischen Union für die Abschaffung der Sommerzeit. Aber es ist immer sehr schwierig, die Uhren zurückzudrehen. Und natürlich gibt es zurzeit heiklere Themen.

Was halten Sie von der Sommerzeit?

Ich muss zugeben, dass ich meine Meinung geändert habe. Ich fand die Sommerzeit toll, weil ich mit der Umstellung keine Probleme habe und es schön finde, wenn es abends länger hell ist. Aber damit gehöre ich zu einer absoluten Minderheit. Und ich muss einsehen, dass die wissenschaftlichen Ergebnisse für eine Abschaffung der Sommerzeit sehr stichhaltig sind.

Dann sind Sie auch für eine Abschaffung?

Wenn die Argumente der Chronobiologen stichhaltig sind, spricht alles für die Abschaffung.

Seit wann messen die Menschen die Zeit?

Die Zeitmessung ist wohl vor rund 600 Jahren in den Klöstern entwickelt worden, damit die Mönche immer zur gleichen Zeit zum Gebet erschienen. Aber es gab schon früher simple Zeitmesser wie die Sonnen- und die Kerzenuhren, oder auch Wasseruhren im alten Griechenland. In den Klöstern aber ist das entstanden, was wir heute für selbstverständlich halten – der 24-Stunden-Tag. Zeit ist also, wenn Sie so wollen, eine menschengemachte Einteilung des Tages. Dass die Stunde 60 Minuten hat, ist eine relativ junge Entwicklung.

Und das ist jetzt für alle Ewigkeiten in Stein gemeißelt?

Das ist eine Frage der weltweiten Koordination. Die Vereinheitlichung der Zeit ist erst mit der Eisenbahn erfolgt. Vorher hatte jede Stadt, jeder Ort eine etwas andere Zeit. Deswegen wird die Vereinheitlichung der nationalen Zeiten auch als Eisenbahnzeit beschrieben. Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine Einteilung der Welt in Zeitzonen vereinbart, die immer wieder präzisiert wurde, zuletzt 1972 mit der Koordinierten Weltzeit.

Was hat Sie veranlasst, sich so intensiv mit der Zeit zu beschäftigen?

Ich habe mich in den 80er-Jahren damit beschäftigt, welche Auswirkungen die Arbeitszeitverkürzung auf die Stadtentwicklung haben wird. Wenn die Menschen statt 50 nur noch 30 Stunden in der Woche arbeiten, hat das rasante Konsequenzen für die Stadt. Die Leute kommen früher nach Hause und haben mehr Freizeit. Die Frage war: Was fangen sie damit an? Und wie muss die Stadt darauf reagieren?

Obwohl wir objektiv durch Arbeitszeitverkürzung, mehr Urlaub, längere Lebenszeit und schnellere Beförderung von A nach B noch nie so viel Zeit hatten, scheint der moderne Mensch immer mehr zum gehetzten Wesen zu werden. Wenn die Leute gefragt werden, was sie sich am allermeisten wünschen, steht an erster Stelle „mehr Zeit für sich, die Familie und Freunde zu haben“. Wie passt das zusammen?

Na ja, ein Kanzler hat ja mal vom Freizeitpark Deutschland gesprochen. Das ist einerseits richtig. Es gab drei große Themen bei der Arbeitszeitverkürzung. Mehr Urlaub, weniger Wochenarbeitszeit und weniger Stunden am Tag. Diese dreifache Reduzierung hat zu einer deutlichen Arbeitszeitverringerung über das Jahr geführt. Das ist international unterschiedlich, aber in Deutschland müssen die Menschen vergleichsweise weniger Stunden arbeiten als die Menschen in anderen Ländern.

Trotzdem haben laut Umfragen zwei Drittel der Beschäftigten den Eindruck, sie müssten in der gleichen Zeit immer mehr schaffen. Woher kommt das?

In erster Linie durch die zahlreichen elektronischen Geräte, die unsere permanente Aufmerksamkeit und ganz schnelle Reaktionszeiten erfordern. Davon können sich nur sehr wenige freimachen. Den Beschleunigungsdruck durch schnellere Maschinen, höhere Produktivität, weniger Mitarbeiter und Taktverdichtung gibt es beinahe überall. Es gilt allgemein im Berufsleben: Immer weniger müssen immer mehr schaffen. Der Zeitdruck und der Erfolgsdruck haben massiv zugenommen. Das gilt im Grunde für alle Bereiche und jedes Alter. Auch Schüler und Studenten sollen immer schneller ihre Abschlüsse machen, um dem Arbeitsmarkt noch früher zur Verfügung zu stehen.

Was kann die Gesellschaft für Zeitpolitik, bei der Sie im Vorstand sind, daran ändern?

Wir müssen es schaffen, dieses Thema auf die politische Agenda zu bringen. Die Politik muss die Ressource Zeit stärker berücksichtigen.

Was heißt das konkret?

Zunächst gilt es, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass allenthalben „an der Uhr gedreht wird“ – mit der Einführung der Sommerzeit, der Veränderung von Fahrplänen oder Fragen, wie viel Zeit für Pflegedienstleistungen aufgebracht werden darf, zu welchen Zeiten Kitas zur Verfügung stehen oder wie lange Ampelphasen dauern. Dazu kommen grundsätzliche Fragen: Wer darf eigentlich über unsere Zeit verfügen? Gibt es ein Recht auf eigene Zeit? Muss es nicht gut begründet sein, wenn jemand über meine Zeit bestimmen will? Diese Fragen müssen immer mitgestellt werden, weil die Antworten viel über den Zustand einer Gesellschaft aussagen.

Immer mehr Menschen reden über Entschleunigung, Ökonomen beziffern die durch Burn-out entstehenden Produktionsausfallkosten in Deutschland auf rund 71 Milliarden Euro – pro Jahr. Gleichzeitig ist das Einkaufen bis 23 oder 24 Uhr in den Städten völlig normal. An verkaufsoffenen Sonntagen strömen Hunderttausende in die Innenstädte, als gäbe es kein (Montag)Morgen. Sind wir also selbst Schuld an den Zuständen, die wir beklagen?

Hier begeht die Gesellschaft einen Kulturbruch. Der Sonntag als grundgesetzlich verankerter Ruhetag wird permanent ausgehöhlt.

Weil Zeit Geld ist? Weil sich die Wirtschaft über die christliche Kultur hinwegsetzt?

Ja, weil der Konsument in unserer 24-Stunden-Gesellschaft zu allererst der Wirtschaft folgt.

Der Konsument, der die Sommerzeit beklagt, ist also Täter und Opfer?

Wenn Sie so wollen, ja. Das ist im Übrigen eine sehr spannende Frage. Ein klassisches Beispiel für diesen Konflikt sind die Kitas. Viele Eltern, insbesondere Schichtarbeiter, haben den Bedarf, ihre Kinder ordnungsgemäß unterzubringen und kämpfen deshalb um die Ausdehnung der Kita-Zeiten. Bis hin zu der Überlegung, ob es nicht so etwas wie Nachtkindergärten geben sollte. Die Eltern sind selbst unter Druck und fordern deshalb diese Art von Kitas. Was aber bedeutet, dass dann auch die Erzieher in den Kitas länger arbeiten müssen.

Am wichtigsten ist doch die Frage, was das für die Kinder bedeutet?

Richtig. Es gab in der früheren DDR Wochenkitas, in denen die Kinder fünf Tage und fünf Nächte waren, und nur am Wochenende nach Hause zu ihren Eltern gekommen sind. Es gab zwar schon damals Untersuchungen, die belegten, dass diese Kinder in ihrer Entwicklung verzögert waren. Diese Ergebnisse aber wurden unterdrückt.

Auch heute sagt man ja den Kindern, dass sie bloß nicht ihre Zeit vertrödeln sollen. Beginnt schon da das Problem?

Ja, genau. Die Kinder müssen zu früh aufstehen, die Eltern sind gehetzt und ziehen die Kinder hinter sich her, damit sie bloß pünktlich in der Kita sind.

Der Zeitforscher Karlheinz Geißler hat Uhren als „moderne Diktatoren“ bezeichnet. Stimmen Sie ihm zu?

Das ist zwar eine Überspitzung, denn ohne Uhrzeit könnte die Koordination in komplexen Gesellschaften nicht funktionieren. Aber damit ist auch viel verloren gegangen – nach den eigenen Rhythmen zu leben und sich von der Ereigniszeit leiten zu lassen, was vielen Leuten bestenfalls noch im Urlaub gelingt.

Was kann man tun, um sich Zeitkompetenz anzueignen? Um wieder Herr über seine eigene Zeit zu werden?

Es geht für jeden darum, Zeitkompetenz zu erwerben, um sich gegen die gröbsten Zumutungen zu wappnen. Das ist aber individuell sehr unterschiedlich, weil jeder mit verschiedenen Anforderungen konfrontiert wird und die Kapazitäten des Einzelnen, sich anders zu verhalten, oft beschränkt sind. Der Ansatz der Gesellschaft für Zeitpolitik ist eher ein gesellschaftlich-politischer. Es geht darum, strukturell Rahmenbedingungen zu verbessern. Wir müssen also immer wieder aktuelle Entwicklungen aufgreifen und hinterfragen. Etwa: Wie sinnvoll ist das Abitur nach zwölf Jahren? Wieso haben Pflegekräfte nur noch drei Minuten pro Patient zur Verfügung? Hier müssen wir Antworten finden.

Haben Sie drei praktische Tipps, um sich gegen die Beschleunigung zu wehren?

Ich gebe Ihnen ein praktisches Beispiel: Eine ganz große Rolle spielt etwa künstliche Beleuchtung. Wenn Sie also kurz vorm Einschlafen im Bett noch einmal die letzten Mails abrufen, auf dem Tablet spielen oder auf irgendeine Art von Bildschirm schauen, setzen sie sich damit einem Licht mit hohem Blauanteil aus. Blaulicht aber unterdrückt die Melatonin-Produktion, was erwiesenermaßen dazu führt, dass sie schlechter einschlafen und ihr Schlaf schlechter wird. Neben der Lichtdimension geht es auch darum, Abstand zu gewinnen. Kurze oder längere Medienfastenzeiten – kein Laptop, kein Smartphone, kein TV – können sehr entspannend sein. Ein struktureller Ansatz ist in Großunternehmen zu beobachten: In den Ferien werden alle eingehenden Mails gelöscht mit einer entsprechenden Antwort an den Absender, dass er sich nach dem Urlaub wieder melden solle.

Woher kommt das Bedürfnis, bis zum Einschlafen Mails zu checken und immer mehr Aktivitäten in die Zeit hineinzustopfen?

Diese Verdichtung, die auch auf die Freizeit übergreift, wird teilweise von den Arbeitgebern erwartet, teilweise ist sie eine Folge der Nutzung sozialer Netzwerke, bei denen eine ständige Betriebsamkeit Programm ist. Verdichtung ist auch eine Folge davon, dass sich den Menschen heute immer mehr Möglichkeiten bieten. Je größer aber für jeden die Optionsvielfalt, umso mehr muss man abwählen – und damit wächst die Angst, etwas Wichtiges zu verpassen.

Heißt das, dass die Menschen, die noch nie so viel Freizeit hatten, so viel Freiheit gar nicht ertragen können und sich deshalb in immer neue, ritualisierte Aktivitäten stürzen – anstatt die Zeit einfach mal zu vertun?

Ich glaube schon, dass die Fähigkeit zur Muße weitgehend verloren gegangen ist. Frage ich Jugendliche, gewinne ich den Eindruck, es gibt nichts Schlimmeres als Langeweile. Die „Produktivität“ der Langeweile wird unterschätzt. Aber es gibt auch weiter reichende Deutungen, dass etwa die Säkularisierung dazu beigetragen hat, alles in diesem Leben erledigen zu müssen.

Wie kann man aus dieser Beschleunigungsfalle herauskommen?

Man muss eine Haltung gewinnen. Also, zugespitzt formuliert, im Zweifel lieber in die Eckkneipe zum Skatspielen gehen, als mal eben zum Einkaufen nach Paris zu fliegen, nur weil der Flug so billig ist...

...was ja auch zur Beschleunigung beiträgt, wenn das Taxi zum Flughafen teurer ist als der Flug ins Ausland...

...ja, und ich halte es auch aus umweltpolitischen Gründen für eine Katastrophe, dass Fliegen so billig ist. Was auch damit zusammenhängt, dass Fluggesellschaften, anders als Busse, Bahnen oder Autofahrer, keine Mineralölsteuer zahlen müssen. Die meisten Formen von Nachhaltigkeit haben etwas damit zu tun, Beschleunigung zurückzunehmen.

Haben Sie manchmal das Gefühl, sich zu lange mit dem Thema Zeit beschäftigt zu haben, weil sie ja trotzdem abläuft, ohne dass man dagegen etwas tun kann?

Das eine ist es, die eigene Endlichkeit zu akzeptieren. Aber es ist schon sehr sinnvoll zu fragen, wie eine Stadt aussehen müsste, um zum Beispiel für ältere Leute zeitgerecht zu sein. Also: Könnte es an bestimmten Geräten einen Knopf geben, auf den die Menschen drücken, damit alles etwas langsamer geht. Die Rolltreppe, der Geldautomat, die Ampel. Und die spannende Frage ist dann, was bedeutet es, wenn die Minderheit die Geschwindigkeit der Mehrheit bestimmt? Aus der Sicht der Älteren wäre es natürlich sehr sinnvoll, wenn es solche Optionen gäbe.

Wäre es auch sinnvoll, den Kindern zu sagen, ihr könnt ruhig trödeln?

Die Kitas sind in der Regel entspannt, die Eltern aber häufig nicht. Denn die haben meist einen Arbeitgeber, der vielleicht nicht mehr so entspannt ist, wenn man eine halbe Stunde später kommt.

Wie groß muss der Druck werden, damit alle etwas langsamer machen? Wie kommen wir aus dem Hamsterrad raus?

Sehr schwer. Auch in der Wirtschaft ist eine Beschleunigung, also Verkürzung, der Produktlebenszyklen festzustellen. Einige Autoren nennen das eine Beschleunigungsfalle, weil die Möglichkeit, dass es in den Abgrund führt, groß ist, sich aber keine Firma so einfach daraus zurückziehen kann – es sei denn, um den Preis, vom Markt zu verschwinden.

Haben die Menschen zu allen Zeiten über zunehmenden Zeitdruck geklagt?

Geschwindigkeitsschübe sind immer mit neuen Techniken verbunden – Eisenbahn, Auto, Flugzeug, Telefon, Internet. Die Klage über die Beschleunigung ist uralt. Es gibt ein Barockgedicht, in dem das Leben als „Rennebahn“ beschrieben wird. Und schon Goethe spricht vom „Veloziferischen“ – also einer Verbindung aus Geschwindigkeit und Teufel.

>> Prof Dietrich Henckel ist Leiter des Fachgebiets Stadt- und Regionalökonomie am Institut für Stadt- und Regionalplanung (ISR) der Technischen Universität Berlin. Der diplomierte Volkswirt ist zudem Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik.

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