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The Voice of Germany: Ein Auftritt rührt die Jury zu Tränen

The Voice of Germany geht weiter und feiert Jubiläum

Insgesamt sechs Juroren kämpfen in Staffel 10 von TVOG um die besten Talente. Mit Dabei sind Nico Santos, Yvonne Catterfeld und Stefanie Kloß. für das Jubiläum sind einige Überraschungen geplant. Startschuss ist der 6. Oktober.

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Berlin.  In der neuen Ausgabe von „The Voice of Germany“ sorgten die Kandidaten für tränenreiche Momente. Das waren die Highlights der Sendung.

Besonders emotional ging es vergangenen Donnerstagabend bei der dritten Folge von „The Voice of Germany“ zu. Die Kandidaten der Jubiläumsstaffel sorgten bei den Blind Auditions nicht nur für reichlich Applaus, sondern auch für die ein oder anderen Tränenausbrüche unter den Jurymitgliedern.

„The Voice of Germany“: Juroren im Konkurrenzkampf um Kandidatin Hannah

Üblicherweise sind es die Kandidaten, die mit ihrem Auftritt die Juroren überzeugen wollen. Bei der 23-jährigen Hannah Wilhelm aus München war es jedoch anders. Nach ihrer Version des Titels „Underdog“ von Alicia Keys, konnten sich die Jurymitglieder vor Begeisterung kaum zurückhalten.

Stefanie Kloß zeigte sich sichtlich fasziniert: „In den Höhen, boah, da geht einfach die Sonne auf“. Und weil Yvonne Catterfeld und Stefanie Kloß es ernst meinten, sprang Kloß auf die Bühne und sang „Lady Marmelade“, um Hannah von sich zu überzeugen. Das ließen die anderen Jurymitglieder nicht auf sich sitzen und plötzlich sang nicht Hannah um die Gunst der Jury, sondern die Jury sang für Hannah. Die geballte Frauenpower zahlte sich am Ende aus: Hannah entschied sich für das Team Yvonne und Stefanie.

„The Voice of Germany“-Juror Nico Santos klagt über mangelnde Spanischkenntnisse

Mit gleich zweifacher Motivation kam die 34-jährige Kandidatin Jay Gomes aus Mannheim in das Studio von „The Voice of Germany“. „Mama ist die coolste“, sagte das mitgebrachte Zwillingspaar während sich Jay auf ihren Auftritt vorbereitete. „Meine Kinder sind wahnsinnig stolz auf mich“, betonte Gomes.

An Energie fehlte es der Kandidatin jedenfalls nicht. Dafür umso mehr an Spanischkenntnissen. Mit „Mi Gente“ wollte die Mannheimerin die Jury überzeugen, sorgte aber nur für reichlich Verwirrung was den Songtext angeht. „Ist kein Spanisch“, kommentierte Nico Santos bereits während dem Auftritt. Nachdem keiner der Juroren buzzerte, ging Nico Santos der Sache auf den Grund. „Die Nervosität hat mir künstlerische Freiheit gegeben“, erklärte die Kandidatin nach dem Auftritt.

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Auf Enttäuschung folgte Euphorie: Obwohl keiner der Juroren buzzerte, schaffte es Jay in die nächste Runde. Joker-Jurymitglied Michael Schulte aus der ersten Staffel, brachte die Kandidatin über die Comeback-Stage wieder ins Rennen. Sichtlich überzeugt von dem energiegeladenen Auftritt, stürmte er mit einem lauten „Hola“ auf die Bühne.

Comeback im Team Yvonne und Stefanie: Juan rührt die Jury zu Tränen

Für tränenreiche Standing Ovations sorgte Juan Geck aus Mannheim. Der 28-Jährige trat dieses Jahr als sogenannter „All-Star“ auf, da er bereits im Jahr 2017 bei „The Voice of Germany“ mitmachte. Damals schaffte er es bis in die Sing Offs und flog bei seinem dritten Auftritt nach einer Kehlkopfentzündung aus der Sendung.

Nur wenige Sekunden nach dem erklingen der Musik, drückte Yvonne Catterfeld auf den Buzzer. „Ich muss!“, rief sie ihrer Kollegin Stefanie Kloß zu. Bereits vor drei Jahren entschied sich Kandidat Juan für Team Yvonne. Das Cover des Titels „Anyone“ von Demi Lovato rührte Stefanie Kloß sowie Yvonne Catterfeld zu Tränen und sorgte für einen echten Gänsehautmoment.

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„Es hat mich wahnsinnig berührt. Ich habe dir jedes Wort geglaubt und ich habe jedes Wort gefühlt“, sagte Kloß unter Tränen. Auch Rea Garvey drückte seine Begeisterung aus: „Innerlich habe ich echt geweint“, gab Garvey zu. Jurymitglied Nico Santos bezeichnete den Kandidaten als Star, der es weit schaffen werde. Umso größer war demnach auch die Anspannung, als es um die Entscheidung der Teamzuteilung ging. Bekommt Yvonne Catterfeld eine zweite Chance? Für Juan lautete die Antwort auf diese Frage: Ja. Mit den Worten „Ich will’s nicht bereuen, Madame!“, verließ er die Bühne.

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