Freizeit und Kultur

Eine RuhrKultur-Card für 20 Museen, 11 Bühnen, 3 Festivals

Die „Aida“ in der Essener Aalto-Oper gibt es mit der RuhrKultur-Card dann vielleicht für die Hälfte.

Die „Aida“ in der Essener Aalto-Oper gibt es mit der RuhrKultur-Card dann vielleicht für die Hälfte.

Foto: Saad Hamza

Essen.   Kunst, Theater, Triennale, Ruhrfestspiele und Kurzfilmtage setzen alles auf eine Karte: freier Eintritt und Ermäßigungen für Kulturinteressierte

Lange wurde daran gearbeitet, jetzt steht es fest: Die Ruhr.Topcard, mit sich viele Freizeit-Angebote im Revier kostenlos oder mit Ermäßigungen nutzen lassen, bekommt einen Kultur-Ableger: 20 Museen, elf Theater und drei Festivals aus 16 verschiedenen Städten haben sich zusammengeschlossen, um ein städteübergreifendes Kulturangebot im Ruhrgebiet zu bündeln: Die RuhrKultur.Card soll die Angebote der Ruhrkunstmuseen, der Ruhrbühnen sowie der Ruhrtriennale, der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und der Ruhrfestspiele Recklinghausen vereinen.

Details Ende November

Begleitet werden soll die RuhrKultur.Card von einem Reiseführer zu den gebündelten Einrichtungen, dem „RuhrKultur.Guide“. Damit, so die Organisatoren, soll es möglich werden, „die Kulturlandschaft des Ruhrgebiets flächendeckend zu erkunden.“ Einzelheiten zu dem geplanten Angebot, den Einsatzmöglichkeiten und zu den Preisen der künftigen RuhrKultur.Card sollen der Öffentlichkeit am 29. November in Essen vorgestellt werden.

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