Bochum/Essen. Drei Künstlerinnen aus NRW verwenden Kunst als universelle Sprache. Mit Künstlern aus aller Welt haben sie zusammengearbeitet – per Zoom.

Beate Gärtner, Scarlett Schauerte und Julia Priss wirbeln zwischen Kabeln, leeren Wasserflaschen und Ausstellungsstücken herum. Lichtverhältnisse: passen. Soundcheck: läuft. Auf einem großen Tisch bringt eine von ihnen Laptops an, auf dessen Display viele verschiedene, sprechende und singende Lippen abgebildet sind. Die andere hängt eine riesige Schaumstoff-Wolke an der Decke auf, die durch eine Virtual Reality-Brille zum Leben erweckt werden kann. Auf dem Tisch in der Ecke des Raums rückt die Dritte kleine, noch unbeschriebene Zettel zurecht.