Kino

Musiker Alvaro Soler spricht Camilo im Kinofilm „Encanto“

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Alvaro Soler kam zur Premiere von „Encanto“ in Mailand.

Alvaro Soler kam zur Premiere von „Encanto“ in Mailand.

Foto: Vittorio Zunino Celotto / Getty Images

Im Disney-Film „Encanto“ leiht der Sänger Alvaro Soler seine Stimme der Figur Camilo. Und die ist ihm ganz schön ähnlich.

Stell dir vor, du hättest die Fähigkeit, deine Gestalt zu ändern. Wann und wo immer du willst. Wäre das nicht cool? Camilo hat so eine Gabe. In seiner Familie haben nämlich fast alle eine besondere Superkraft. Camilo Madrigal ist eine Figur aus dem neuen Disney-Animationsfilm „Encanto“. Gesprochen wird er von dem Musiker Alvaro Soler, den du bestimmt aus dem Radio oder als Teil der „The Voice Kids“-Jury kennst. Im Interview haben wir mit Alvaro über seine Kindheit, das Synchronsprechen und Superkräfte gesprochen.

Du leihst deine Stimme der Figur Camilo, der Teil einer großen Familie ist. Hast du auch so eine große Familie?

Oh ja, wir sind ziemlich viele. Wenn wir Weihnachten zusammen feiern, dann sind wir bestimmt immer so 25 Leute. Es ist dann meistens sehr laut und etwas chaotisch, aber ich mag es.

Hast du mit Camilo viel gemeinsam?

Auf jeden Fall. Camilo macht ja sehr viel Quatsch und das habe ich früher auch gemacht. Ich war ein ziemlicher Klassenclown. Außerdem finde ich, dass ich mit 15 genauso aussah wie Camilo. Ich hatte dieselbe Frisur.

Fast jedes Mitglied der Madrigal-Familie hat eine Superkraft. Hättest du auch gerne eine?

Am liebsten mehr als nur eine. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann hätte ich gerne die Fähigkeit, mich überall hin zu teleportieren.

Hat dir das Synchronsprechen oder das Singen für den Film mehr Spaß gemacht?

Das kann ich gar nicht so genau sagen. Das Synchronsprechen war eine ganz neue Erfahrung für mich, deshalb fand ich das total spannend. Es hat mir aber auch viel Spaß gemacht, mal auf deutsch zu singen. Sonst mache ich ja eigentlich nur spanische Musik.

Hast du eine Lieblingsstelle im Film?

An einer Stelle im Film rennen alle Familienmitglieder durchs Haus und es herrscht ein totales Chaos. Camilo muss dann seine Mutter beruhigen, weil sie ganz hektisch wird. Und das erinnert mich sehr an mich selbst.

„Encanto“ spielt ja in dem Land Kolumbien. Warst du schon einmal dort?

Ja, ich war mal in der Hauptstadt Bogota. Es hat mir da super gut gefallen und ich möchte dort auf jeden Fall mal ein Konzert spielen.

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