Fernsehen

Es geht wieder los bei „The Voice Kids“

Das ist die Jury: Mark Forster (mit dem Smartphone), Max Giesinger, Larissa und Nena.

Foto: SAT.1

Das ist die Jury: Mark Forster (mit dem Smartphone), Max Giesinger, Larissa und Nena. Foto: SAT.1

Am Sonntag startet die neue Staffel der Show. Zwölf Kinder sind bei der ersten „Blind Audition“ dabei – und ein neuer Coach.

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Ein Mal auf einer großen Bühne stehen und lautstark ein Lied singen – für viele Menschen ist das ein großer Traum. Auch für die zehn Jahre alte Anisa. „Das war schon immer mein großer Wunsch. Und jetzt wird’s wahr. Darauf freue ich mich", erzählt sie. Das Mädchen macht in der neuen Staffel der Castingshow „The Voice Kids“ mit – am Sonntag hat sie ihren ersten großen Auftritt im Fernsehen.

Viele junge Sängerinnen und Sänger machen in der bekannten Sendung mit. Der Gewinner bekommt eine Musik-Ausbildung. Los geht es am Anfang mit den „Blind Auditions“.

Dabei singen die Kinder vor Publikum und die Fachleute aus der Jury hören nur zu, ohne die Sänger und Sängerinnen zu sehen. Dann entscheiden sie, wer bei ihnen im Team mitmachen soll – dafür drücken die Stars auf einen großen Knopf, den Buzzer. In den Teams bleiben die jungen Musiker dann während der ganzen Show drin.

Mutig durch Musik

Die Fachleute aus der Jury heißen in der Sendung Coaches, man könnte auch Trainer dazu sagen. Zu der Jury gehören Sängerin Nena und ihre Tochter Larissa und Mark Forster. Neu ist in diesem Jahr der Sänger Max Giesinger. Max ist für seine Lieder bekannt, die oft im Radio laufen – zum Beispiel „80 Millionen“. Er freut sich sehr, dass er als Trainer mitmachen darf. „Ich glaube, das ist das größte Abenteuer, das ich so jemals bestritten habe. Schnallt euch an, das wird eine wilde Achterbahnfahrt.“

Das Besondere: Max Giesinger hat selbst mal bei „The Voice“ mitgemacht, vor einigen Jahren schaffte er es bei der Ausgabe für Erwachsene ins Finale, danach wurde er berühmt. Musik hat er schon als Kind gerne gemacht – das Gitarre spielen und Texte schreiben haben ihm auch geholfen, nicht mehr so schüchtern zu sein. „Die Musik hat mich verändert“, sagt er. „Nach und nach bin ich selbstbewusster geworden und bin häufiger auf Leute zugegangen.“ Jetzt ist er gespannt, selbst mit jungen Musikern zu arbeiten.

Vielleicht schafft es Anisa ja zu ihm ins Team. Sie hat sich schon ein Lied ausgesucht für den Auftritt: „Traffic Lights“ von Lena Meyer-Landrut. Die Sängerin ist ihr großes Vorbild.

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