Buchtipp

Der Galimat und die Wunderpille

Paul Maars Buch "Der Galimat" handelt von einem zehnjährigen Jungen und einem seltsamen, kugeligen Wesen.

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"Fiiiiuuuuuu" macht das kleine, kugelige Wesen. Nachts sitzt es plötzlich im Zimmer des zehnjährigen Jim.

Der seltsame Besucher stellt sich in dem Buch "Der Galimat und ich" als Galimat vor. Wenn er auf seinen Nabel drückt, wird er unsichtbar. Bei Bedarf kann der Galimat seine Beine und Arme ausfahren wie ein Teleskop. Zwischen den langen Ohren sitzen zwei Antennen. Dass es so etwas gibt! Jim staunt.

Der Junge wäre am liebsten sofort erwachsen, weil er von seinen Mitschülern geärgert wird. Da gibt der Galimat Jim eine Pille, die ihm genau diesen Wunsch erfüllt! Nun will der Junge es den anderen zeigen. Doch das geht ziemlich daneben. Ist Großsein wirklich so toll, wie er gedacht hat? Immerhin ist da noch Rebekka, ebenfalls eine Außenseiterin, mit der er sich gerade angefreundet hat.

Das Buch wurde von Paul Maar geschrieben. Er ist ein berühmter Autor, der schon viel für Kinder geschrieben hat – wie die Sams-Bücher. Mit "Der Galimat und ich" hat er sich wieder ein lustiges Abenteuer einfallen lassen. Toll sind dazu auch die Bilder.

Paul Maar (Text)/ Ute Krause (Illustration): Der Galimat und ich. Verlag Friedrich Oetinger, 256 Seiten, 12,99 Euro, ab 8 Jahren

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