Kinderreporter

Tabitha (10) und Noah (9) treffen Checker Tobi

Ein Selfie als Andenken: Die Kinderreporter Tabitha (10) und Nosh (9) interviewen Checker Tobi zu seinem Film "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten".

Ein Selfie als Andenken: Die Kinderreporter Tabitha (10) und Nosh (9) interviewen Checker Tobi zu seinem Film "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten".

Foto: Lars Heidrich

Oberhausen.  Der Fernsehstar verrät unseren Kinderreportern im Interview sein peinlichstes Erlebnis vor der Kamera.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Unsere Kinderreporter Tabitha (10) und Noah (9) haben Checker Tobi besucht. Der Fernsehstar hat eine eigene Wissenssendung, die jede Woche auf Kika und im Ersten läuft. Auch im Kino könnt ihr Checker Tobi sehen. Für seinen Film „Checker Tobi und das Geheimnis der Erde“ ist er um die halbe Welt gereist. Im Gespräch mit Tabitha und Noah in der Lichtburg in Oberhausen spricht Tobias Krell, wie Checker Tobi mit richtigem Namen heißt, über sein spannendstes Abenteuer – und den peinlichsten Moment seiner Karriere.


Tabitha: „Wie lange hat es gedauert, bis der Kinofilm fertig war?“
Checker Tobi: „Insgesamt haben wir dreieinhalb Jahre an dem Film gearbeitet. Wir mussten uns zuerst die Themen und Drehorte überlegen. Danach waren wir drei Monate mit der Kamera unterwegs und haben gefilmt. Als wir wieder zurück in Deutschland waren, mussten wir noch ein Jahr lang schneiden. Das war sehr anstrengend, aber trotzdem eine unfassbar tolle Zeit. Einen eigenen Film zu drehen war das Beste, was ich je machen durfte.“


Noah: „Welcher Ort hat dir am besten Gefallen?“
Checker Tobi: „Puh, das ist eine schwierige Frage. Auf einem brodelnden Vulkan zu stehen, war zum Beispiel sehr aufregend. Oder die netten Leute in Indien zu treffen. Am besten hat mir aber die Reise nach Grönland gefallen. Da ist alles voller Eis. Man kommt sich vor wie auf einem anderen Planeten. Und abends wurde es nie richtig dunkel.“


Tabitha: „Wovor hattest du bislang am meisten Angst?“
Checker Tobi: „Als ich für unseren Schwimmbad-Check vom Zehn-Meter-Brett springen sollte. Das war das einzige Mal, dass ich eine Aufgabe in meiner Sendung abbrechen musste. Aber ich bin stolz darauf, dass ich zu meinem Film-Team ,Nein’ gesagt habe. Das ist nämlich gar nicht so einfach und manchmal mutiger, als etwas zu machen, das man gar nicht tun möchte.“
Noah: „Was machst du gegen Lampenfieber?“
Checker Tobi: „Vor der Kamera bin ich nicht aufgeregt. Wir können die Szene ja noch ein zweites oder drittes Mal drehen, falls irgendetwas nicht klappt. Aber auf Bühnen bin ich vorher nervös. Ich glaube, etwas Lampenfieber gehört einfach dazu.“


Tabitha: „Was war dein peinlichster Moment vor der Kamera?“
Checker Tobi: „Da kann ich euch eine lustige Geschichte erzählen. Für einen Rutschentest sollte ich mal so schnell rutschen, wie ich kann. Ich wusste von Freunden, dass es hilft, wenn man die Badehose in die Po-Ritze steckt. Also habe ich das auch gemacht. Aber als ich dann Anlauf genommen habe, bin ich ausgerutscht und mit dem nackten Po auf dem Boden gelandet.“


Noah: „Womit hast du dein erstes Geld verdient?“
Checker Tobi: „Ich habe als Kind das Auto von meinem Vater geputzt und dafür ein bisschen Geld bekommen. Mein erster richtiger Job war aber in einem Bootsverleih. Da musste ich manchmal verliebte Pärchen auf einem Boot begleiten. Und während ich gepaddelt habe, haben die sich geküsst. Das war mir schon etwas unangenehm.“


Tabitha: „Kannst du uns einen geheimen Trick verraten?“
Checker Tobi: „In meinem Film gibt es eine Szene, in der ich träume, dass ein Eisbär vor meinem Zelt steht. Den haben wir später mit einem Computer-Programm ins Bild eingefügt. Das war super aufwendig. Für meine Sendungen stehe ich oft vor einer grünen Fläche. Die nennt man ,Greenscreen’. Dann ist es einfacher für uns, anschließend Spezial-Effekte einzubauen.“


Noah: „Was würdest du als Bundeskanzler verändern?“
Checker Tobi: „Ich würde mich dafür einsetzen, dass Menschen, die etwas gegen Fremde haben, bei uns in Deutschland keine Chance haben. Ich finde es wichtig, dass man tolerant ist. Organisationen, die sich für Vielfalt einsetzen, müssten noch mehr Unterstützung bekommen.“
Kinderreporter Tabitha (10) und Noah Metzger (9), Essen

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben