Umweltschutz

Nach Ruanda verbietet nun auch Tansania Plastiktüten

Tansania-Urlauber dürfen ab 1. Juni 2019 keine Plastiktüten mehr ein- oder ausführen. Ausgenommen sind kleine Plastikbeutel mit Zipp-Verschluss im Handgepäck.

Tansania-Urlauber dürfen ab 1. Juni 2019 keine Plastiktüten mehr ein- oder ausführen. Ausgenommen sind kleine Plastikbeutel mit Zipp-Verschluss im Handgepäck.

Foto: dpa

Dodoma.  Einige afrikanische Länder sind beim Verbot von Plastiktüten Vorreiter. Ruanda verbietet sie schon seit Jahren. Jetzt zieht Tansania auch nach.

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Tansania-Urlauber dürfen ab 1. Juni 2019 keine Plastiktüten mehr ein- oder ausführen. Darauf macht das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für das ostafrikanische Land aufmerksam.

Ausgenommen seien kleine Plastikbeutel mit Zipp-Verschluss für Kosmetika und Flüssigkeiten im Handgepäck, da diese in der Regel ausgeführt werden. Sonstige Plastiktüten sollen Touristen an den Flughäfen abgeben können.

Tansania führt Anfang Juni ein allgemeines Verbot von Plastiktüten ein, so das AA . Es ist nicht das erste Land, das diese Maßnahme ergreift, um Plastikmüll zu vermeiden. In Ruanda sind Plastiktüten schon seit vielen Jahren verboten. Sie dürfen nicht ins Land gebracht werden. Bei der Einreise wird das Gepäck kontrolliert. Kenia zog 2017 nach und verhängte ein strenges Verbot von Plastiktüten.

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