Kunstmeile Rüttenscheid

Die Rü ist eine zwei Kilometer lange Kunst-Galerie

Die Rüttenscheider Kunstmeile eröffneten Rolf Krane, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rüttenscheid, und Oberbürgermeister Thomas Kufen (v.l.) im Café Kötter.

Foto: Stefan Arend

Die Rüttenscheider Kunstmeile eröffneten Rolf Krane, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Rüttenscheid, und Oberbürgermeister Thomas Kufen (v.l.) im Café Kötter. Foto: Stefan Arend

Essen-Rüttenscheid.   Die dritte Auflage der Kunstmeile „Rü Art“ eröffnete Oberbürgermeister Thomas Kufen. Rund 90 Geschäfte bieten Künstlern eine Plattform.

Die Rüttenscheider Straße hat sich wieder in eine über zwei Kilometer lange Kunstgalerie verwandelt: Von der Kreuzung Wittering- bis hoch zur Einigkeitstraße machen rund 90 Geschäfte mit. Sie bieten den 70 Künstlern eine Plattform und stellen ihnen ihre Schaufenster zur Verfügung.

In Kooperation mit der Interessengemeinschaft Rüttenscheid (IGR) hat das Forum Kunst und Architektur die Veranstaltung auf die Beine gestellt. Dabei haben Lore Klar und Petra Salhöfer darauf geachtet, dass die Kunst zum jeweiligen Geschäft passt.

Die Kunstwerke stehen auch zum Verkauf

Die beteiligten Künstler gehören dem Ruhrländischen Künstlerbund und dem Werkkreis Bildender Künstler an und stammen vorwiegend aus Essen und Umgebung. „Mit der Künstlermeile wollen wir auch solche Menschen für Kunst begeistern, die sonst nicht unmittelbar damit in Berührung kommen“, sagte IGR-Vorsitzender Rolf Krane. Er eröffnete die Kunstmeile am Mittwochabend mit Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Die Kunstwerke, die auch zum Verkauf stehen, sind bis zum 7. Mai zu sehen. Im Rahmen von Rü-Art gibt es am Montag, 24. April, eine Diskussionsveranstaltung mit Oliver Scheytt, ehemals Geschäftsführer der Kulturhauptstadt 2010: Im Kabü lautet dann um 19 Uhr das Thema: „Kunststadt Essen: Was ist? Was wird? Was bleibt?“

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