Einwohner-Entwicklung

Fünf Stadtteile des Duisburger Südens sind geschrumpft

Buchholz hat die meisten Einwohner gewonnen und kommt jetzt auf 14 000 Menschen, die im Stadtteil wohnen.

Foto: Hans Blossey/Archiv

Buchholz hat die meisten Einwohner gewonnen und kommt jetzt auf 14 000 Menschen, die im Stadtteil wohnen. Foto: Hans Blossey/Archiv

Duisburg-Süd.   Trotzdem gewinnt der Süden Einwohner. Hätten Sie gewusst, welcher Stadtteil wächst und welcher schrumpft? Finden Sie es mit unserem Quiz heraus.

149 Einwohner hat der Duisburger Süden gewonnen, auf nunmehr insgesamt 73 041. Das ist das Ergebnis der aktuellen Einwohnerstatistik der Stadt mit Stichtag vom 31. Dezember 2016 im Vergleich zum Vorjahr. Unter den elf Stadtteilen des Südens gibt es demzufolge sechs mit Zuwachs und fünf mit Bevölkerungsschwund.

Die meisten Bewohner gewonnen haben Buchholz und Mündelheim mit 91 (gesamt 14 000) beziehungsweise 71 (3562). Mit deutlichem Abstand folgen Bissingheim (+34/3109), Hüttenheim (+24/3626), Rahm (+21/6002) und Wanheim-Angerhausen (+19/12 654).

Gegen den Trend am stärksten geschrumpft ist Huckingen mit einem Minus von 133 Bürgern (gesamt 9555). Ebenfalls weniger Menschen leben jetzt in Ungelsheim (-38/3004), Großenbaum (-35/10 074) und Wedau (-4/5127). Serm hat zehn Einwohner verloren und kommt jetzt auf 2323.

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