Schüler stimmen ab bei der Juniorwahl

Die Juniorwahl will es Schülern ermöglichen, die Bundestagswahl zu erleben. Mit der Juniorwahl wird die Bundestagswahl im Unterricht in den weiterführenden Schulen vorbereitet und in der Woche vor der Wahl mit einem „Wahlakt“ abgeschlossen. Schülerinnen und Schülern soll so die Bedeutung von Wahlen für eine freiheitliche Demokratie näher gebracht werden.

Die Juniorwahl will es Schülern ermöglichen, die Bundestagswahl zu erleben. Mit der Juniorwahl wird die Bundestagswahl im Unterricht in den weiterführenden Schulen vorbereitet und in der Woche vor der Wahl mit einem „Wahlakt“ abgeschlossen. Schülerinnen und Schülern soll so die Bedeutung von Wahlen für eine freiheitliche Demokratie näher gebracht werden.

Die beiden Bottroper Bundestagsabgeordneten Sven Volmering (CDU) und Michael Gerdes (SPD) werben nun für die Teilnahme an diesem politischen Bildungsprojekt. „Bei dem Projekt geht es darum, Demokratie ganz praktisch zu erleben und zu üben“, sagt Gerdes. Beide Abgeordnete würden sich freuen, wenn möglichst viele Schulen aus Bottrop an dem Projekt teilnehmen würden. Volmering: „„Mit der Bundestagswahl werden die politischen Weichen der nächsten vier Jahre gestellt. Daher ist es mir ein Anliegen, Schüler bereits im jungen Alter für Politik zu interessieren. Besonders in Zeiten von Brexit und Trump ist offensichtlich, wie wichtig die politische Bildung ist“

Die Schulen bekommen kostenfrei Materialen zur Vorbereitung der Bundestagswahl im Unterricht zur Verfügung gestellt. Teilnehmen können ganze Schulen oder einzelne Klassen aller Schulformen. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse sieben.

Die Juniorwahl gibt es seit 1999 und ist ein Kooperationsprojekt von Bundestag, dem Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bundeszentrale für politische Bildung.

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