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Gladbachs Hecking hofft gegen Dortmund auch auf Hazard

Hofft auf mehr Stabilität in der Abwehr nach dem 3:5 in Hoffenheim: Trainer Dieter Hecking.

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Hofft auf mehr Stabilität in der Abwehr nach dem 3:5 in Hoffenheim: Trainer Dieter Hecking. Foto: Frey-Pressebild

Mönchengladbach.   Wegen Kniebeschwerden musste Thorgan Hazard zuletzt beim 3:5 in Hoffenheim passen. Doch gegen Borussia Dortmund hofft Borussia Mönchengladbachs Cheftrainer Dieter Hecking, dass er wieder auf den belgischen Nationalspieler bauen kann.

Gegen die Top 4 der Fußball-Bundesliga hat Borussia Mönchengladbach in dieser Saison kein Spiel gewonnen: 0:2 und 0:1 gegen Bayern München, 1:1 und 1:2 gegen RB Leipzig, 1:1 und 3:5 gegen die TSG Hoffenheim. Bleibt am kommenden Samstag (18.30 Uhr/Sky) die letzte Chance, dieses von Cheftrainer Dieter Hecking angestrebte Teilziel der laufenden Spielzeit doch noch zu erreichen – mit einem Heimsieg über Borussia Dortmund.

Trainer Hecking hofft dabei naturgemäß auf eine maximale Spielerqualität, die er gegen die ballsicheren und laufstarken BVB-Profis auf den Rasen bringen will. Angreifer Raffael muss wegen einer Innenbanddehnung in Knie erneut passen und wird auch das DFB-Pokalhalbfinale am kommenden Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky) gegen Eintracht Frankfurt nur als Zuschauer verfolgen können.

Dafür hofft Trainer Hecking, dass mit Thorgan Hazard ein spielstarker Offensivakteur am Donnerstag ins Mannschaftstraining zurückkehrt. Und damit am Samstag gegen Dortmund eine Option ist. In Hoffenheim war der ehemalige Chelsea-Akteur am vergangenen Samstag kurzfristig wegen Knieproblemen ausgefallen.

Ohne Johnson und Jantschke

„Bei Thorgan sieht es wieder ganz gut aus“, erklärte Hecking nach dem Mittwochtraining. Weniger erfreulich gestaltet sich die Verletzungssituation bei US-Nationalspieler Fabian Johnson und bei Außenverteidiger Tony Jantschke.

Ein Muskelfaserriss aus dem Achtelfinalrückspiel in der Europa League gegen Schalke 04 setzt Mittelfeld-Dynamiker Johnson nun schon seit Mitte März zu. Jantschke klagt seit Anfang April über muskuläre Probleme und wird auf der rechten Seite der Viererabwehrkette derzeit vom Schweizer Nico Elvedi gut ersetzt.

„Tony hat im Training wieder seine Muskulatur gespürt. Sein Einsatz gegen Dortmund ist unwahrscheinlich“, sagt Trainer Hecking.

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